Nach einem feinen Nachtessen gestern Abend (es gab leckeren, frischen Seafood) ging es heute auf der State Route #1 der Küste entlang gegen Süden
Der Weg führt bis nach Gorda mehr oder weniger direkt der Küste entlang. Innerhalb weniger 100 Metern sieht man die verschiedensten Facetten von unterschiedlichen Küstenstreifen.

Ab Gorda war die State Route #1 immer noch gesperrt aufgrund des Unwetters im Winter 2017.

So mussten wir über die Umfahrungsstrecke ausweichen, die äusserst kurvenreiche (über 100 Kurven) Nacimiento-Fergusson Road über die Santa Lucia Mountains (ca. 850m).

Das Wahrzeichen von Morro Bay ist der riesige Felsen in küstennähe. Der Morro Rock ist ca. 170m hoch und besteht aus Vulkangestein.
Der Mono Rock prägt den kleinen Hafen von Morro Bay in welchem die Fischerboote vertäut sind. Etwas weiter südlich des Hafens reihen sich Fischrestaurants und Shops aneinander. Das ganze Städtchen ist überschaubar und eine eigene, kleine Fischereiwelt.

Gegenüber des Hafens gibt es ein kleines Hafenmuseuum wo unter anderem auch eines der ersten beiden U-Boot Rettungsboote (Avalon) betrachtet werden kann.
Zu den vielen Seemöven gesellte sich ein besonderer Vogel, der durch seinen langen, weissen Federschweif auffiel. Es ist ein Black-crowned Night-Heron (eine Art Fischreiher).
Ein sonderbares röhren machte uns auf einen kalifornische Seelöwen aufmerksam, der es sich auf einem Steg gemütlich gemacht hat.

Auch im Wasser sah man bei genauerem hinschauen mehrere Krebse schwimmen.















































