So sah es heute morgen um 03:15 aus, als man bei uns aus dem Fenster blickte: Der Regen hat sich verzogen, und es ist bereits bzw. immer noch taghell. Die verbleibenden Wolken sind rötlich gefärbt von der Morgensonne.




Aufgrund der längeren Strecke, die wir heute zurückzulegen haben, sind wir etwas früher aufgestanden. Heute geht es weiter nördlich auf die Inselgruppe der Vesterålen. Um die Fahrt abzukürzen nutzten wir die Fährverbindung zwischen Fiskebøl und Melbu.

Den ganzen Tag über war das Wetter durchzogen – mal wurden wir von heftigen Windböen durchgeschüttelt, mal schien die Sonne und mal überzog sich der Himmel wieder mit nieselartigem Regen. Spannend wurde es dann beim Fähranleger, als die ankommende Fähre ihren riesigen Schlund öffnete.




Es ist jedes mal beeindruckend zu erleben, wie viele Fahrzeuge in so einer Fähre Platz finden. Die ca. 25-minütige Überfahrt verlief trotz der starken Winde und des hohen Wellenganges problemlos.










In Melbu angekommen, nahmen wir die restlichen 100 km nach Ringstad unter die Räder. Das abwechslungsreiche Wetter ergab tolle Stimmungsbilder, immer mit den Hügelzügen der Vesterålen im Hintergrund.






Das Resort liegt an einem kleinen Hafen, direkt am Jørnfjord. Dieser Fjord ist Teil einer weitläufigen, ruhigen Schärenlandschaft an der Südküste der Insel Langøya, die für ihre fischreichen Gewässer bekannt ist.


