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Sevilla Day#3

Nach einem ausgiebigen, leckeren Frühstück schlenderten wir zum Bike-Rental Shop. Nachdem die Sättel auf die richtige Höhe eingestellt waren ging es los, immer dem Guide nach.

Bike-Route

Die Route führte uns vom Rental-Shop (#7) dem lauschigen Park „Jardines de Murillo“ entlang zur mächtigen Kathedrale „La Giralda“ (Cathedral of Sevilla) an den „Canal del Alfonso XIII“, wo wir einen Zwischenstopp einlegten beim „Plaza de toros de la Real Maestranza de Caballería de Sevilla“ wo noch heute regelmässig (wöchentlich) klassische Stierkämpfe statt finden (#3).

Danach gings über die Brücke „Puente de Triana“ in das gemütliche Viertel „Triana“. Gemäss dem Guide gibt es in diesem Viertel (rund um #4) die besten Tapas Restaurants.

Dem Fluss entlang ging es danach über eine weitere Brücke („Puente de los Remedios“) in den riesigen und wunderschönen Parque de Maria Luisa (#6) und weiter zum Plaza de España. Der Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla. Er wurde 1929 für die Ausstellung Iberoamericana erbaut.
Die halbkreisförmige Form des Hauptgebäudes soll eine Umarmung der ehemaligen lateinamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren.

Gegen Abend haben wir uns mit „Pedro Casanova“ verabredet, der uns in die Welt der Tapas einführte. So hatten wir die Gelegenheit, in vier, fünf verschiedenen Tapas Bars auf genüssliche Art und Weise allerlei verschiedene Tapas Variationen zu verkosten. Natürlich immer in Begleitung von mal gutem, mal weniger guten Rebensaft. Das Ganze wurde abgerundet mit spannenden Geschichten von Pedro.