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Norway: Day #2 – Fussballplatz in Henningsvaer und Abstecher nach Kabelvag

Leider sind die stolzen „Wikinger“ (Fussballer) durch die „Three Lions“ von der grossen Nachbarinsel geschlagen worden. So blieb auch die grosse Feier nach dem Viertelfinal WM Spiel aus und es war schon bald sehr ruhig nach dem Schlusspfiff.

Nach einem ausgiebigen nordischen Frühstück blieb auch heute das Thema Fussball aktuell: Wir besuchten das malerische Fischerdorf Henningsvaer mit seinem etwas aussergewöhnlichen Fussballplatz.

Der Weg führte uns über eine kurvenreiche Strasse mit viel grün und hohen, felsigen Hügeln. Dabei schweifte unser Blick auch immer wieder über die raue See.

In der Nähe der Fischerdörfer finden sich viele traditionellen Holzgestelle („Stokk“). Daran werden normalerweise von Februar bis Mai die Fische zum trocknen aufgehängt. Es ist vor allem der auch bei uns bekannte und beliebte norwegische Winter-Kabeljau (Skrei), der hier traditionell so getrocknet wird.

Das Dorf Henningsvaer ist nicht sehr gross, geradezu winzig. Jedoch ist praktisch jedes Holzhaus irgendwie von Wasser und mehreren Booten umgeben.

Der Fussballplatz (die Einheimischen sprechen von einem Stadion) von Haenningsvaer befindet sich auf dem äussersten Zipfel einer Landzunge welche an drei Seiten von mit Felsvorsprüngen vom Atlantik umgeben ist.

Aus der Vogelperspektive sieht das so aus (Quelle: GEO vom 11.06.2026):

Da wir am Boden geblieben sind, ergaben sich aus unserer Perspektive folgende Bilder dazu:

Auf dem Rückweg nach Svolvaer machten wir einen weiteren Zwischenstopp im noch kleineren Fischerort Kabelvag.

Die heutige Strecke war sehr kurvig und abwechslungsreich, dafür relativ kurz.

Natürlich hat uns die Suche nach dem verschwundenen Gepäck ebenfalls auch noch etwas beschäftigt. Dort zeichnet sich eine Lösung ab: Das Gepäck sollte heute Abend selbständig auf dem nahegelegenen Flughafen Svolvaer (von Zürich via Oslo über Bodo) landen. Wir werden sehen und bleiben weiterhin gespannt ob das klappen wird.

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