Endlich ist es soweit: Heute Nachmittag treffen wir die restlichen Crew-Mitglieder in Trogir. Einige von uns sind schon früher angereist. Gespannt warten wir vor dem Yachthafen in Trogir auf unseren Skipper und Kollegen Andreas. Er muss nämlich noch den „Papierkram“ erledigen, bevor wir das Deck unserer „Marlie“ betreten können.

Es ist bereits angenehm warm (um die 34 Grad Celsius) und die Vegetation zeigt ihre schönste Blütenpracht. Am Hafen von Trogir herrscht reger Verkehr: Es gibt hier riesige Yachten welche in gemächlichem Tempo durch das Wasser pflügen.






Bevor es am nächsten Tag so richtig losgeht, muss sich unser Skipper, und natrülich auch die Crew, mit dem Boot vertraut machen. So steht heute noch ein kurzer Ausflug ausserhalb des Hafens an. Nachdem die erste Ankerung gelungen ist, haben wir uns erstemals mit einem erfrischenden Bad in der Adria abgekült. Nach der Abkühlung gab es ein erstes „Anker-Apéro“, wobei unser Skipper ein tolles Quiz vorbereitet hat, damit sich die Crew etwas besser kennen lernt.


Nach dem Ausflug ging es wieder zurück in den Hafen, wo das zweite, wichtige grosse Manöver anstand: Rückwärts an den Pier und das Boot wieder fachgerecht mit den Mooring-Lines vertauen. Auch dies hat bei zweiten Anlauf einwandfrei geklappt: Die Crew ist bereit um am nächsten Tag (dem längsten Tag des Jahres) das nächste Abenteuer in Angriff zu nehemen.
Beim genussvollen Abendessen im nahegelegenen „Garden food & drinks“ Restaurant liessen wir den Abend ausklingen. Nach einem „Schlumi“ auf der „Flybridge“ ging es dann ab in die Koje.