
Der Ort Overton (im Moapa Valley) erschien uns sehr ländlich und äusserst gepflegt. Im ganzen Ort hingen unzählige US-Flaggen (mehr als üblich). Ab und zu sah man auch eine Trump-Fahne im Winde wehen. Ist wohl ein Ort der eher Patrioten anzieht und offensichtlich sehr republikanisch geprägt.
Auch ein Tank (Panzer) mitten im Dorf mit einer Gedenktafel zu den Jahren 1969-1970 darf da natürlich nicht fehlen. Und eigentlich wollten wir ja nur ins Post-Office.


Trotz der heute nicht soooo langen Strecke haben wir insgesamt drei Bundesstaten durchquert und sind in eine neue Zeitzone gereist: Start in Nevada – kurze Durchfahrt von Arizona – und schliesslich unser Ziel im Bundesstaat Utah in welchem wir um eine Stunde vorgerückt sind (d.h. nur noch 8h hinter MEZ).





Sehr eindrücklich, abwechslungsreich und farbenprächtig war das Panorama, welches uns auf dieser Etappe geboten wurden. Teilweise hatte man wirklich das Gefühl dass man auf den flachen Bergkämmen von Indianern (bzw. „First Nations“ um politisch korrekt zu bleiben) beobachtet wird.








Der Frühling zeigt sich in den schönsten Farben – unglaublich viele grüne Büsche und grüne Steppen bilden einen wunderbaren Kontrast zu den rot-gelb-grün leuchtenden Felsformationen.



Unser heutiger Stellplatz befindet sich unmittelbar vor dem Eingang des Zion National Park’s an einem Fluss (Virgin River). Die Farbe des Wassers ist schlammbraun und für uns etwas ungewohnt. Wir befinden uns in einem engen Tal. Es gibt Leute die behaupten, es fühle sich so an wie die Berge im Glarnerland.
Wir freuen uns jetzt auf die nächsten drei Tage, wo wir den Zion National Park zu Fuss erkunden und unseren RV stehen lassen können. Wir werden die angebotenen Shuttlebusse nutzen um in den Zion Canyon zu gelangen.


