Gestern abend hat es geklappt: Die Einweihung des Grills war erfolgreich und lecker. Die Steaks waren gross und saftig. Dazu gab es baked potatoes und zum Dessert Melone à la Pietro.
Heute morgen gab es schon früh Tagwacht. Auf dem Campingplatz war es noch ganz ruhig als wir aufgestanden sind.
Wir waren sehr gespannt was uns im Lower Antelope Canyon erwarten würde. Über ein Leitersystem sind wir vom Wüstenboden in die Tiefen des Canyons eingetaucht.
In der Unterwelt des Canyons begleitete uns ein Navajo Indianer durch die Windungen des Canyons. Da wir frühmorgens unterwegs waren, die Luft war noch klar und frisch, eröffnete sich uns eine wunderbare Landschaft von Sandfelsen welche über jahrtausende von Jahren durch Wasser und Sand feingewaschen wurde.
Zu Fuss schlängelten wir uns zirka eine Stunde durch den farbenprächtigen Canyon.
Beim Blick zurück nach dem Aufstieg erkennt man eine Narbe im Wüstenboden welche kaum vermuten lässt welch schöne Landschaft sich darunter befindet.
Danach ging es zur zweiten Sehenswürdikgeit die wir uns für heute vorgenommen hatten: Dem Horseshoe Bend in der Glen Canyon National Recreation Area. An dieser Stelle macht der Colorado River einen hufeisenförmigen Bogen. Der Horseshoe Bend ist ca. 15 Autominuten von unserem Campground entfernt und danach vom Highway in einem ca. 20 minütigen Fussmarsch erreichbar.

Rund um den Horseshoe Bend gab es weitere interessante Gesteinsformationen.
Die Sonne stand schon kurz vor dem Zenit und das Thermometer neigte sich schon wieder der 40 Grad Celsius Grenze zu als wir in unseren Camper stiegen. Zeit für eine Abkühlung ! Wo ? Im Lake Powell !
Unmittelbar neben dem Staudamm (Glen Canyon Dam) überquerten wir den Colorado River über die Glen Canyon Dam Bridge (dritthöchste Stahlbogenbrücke der USA) in einer Höhe von 213m über dem Colorado River. Ein paar Meilen später parkten wir im Lake Powell Resort Marinas.

Es lagen unzählige Hausboote vor Anker und auf dem See kurvten HIgh-Speed-Boote umher. In der Nähe des Hafens war es spannend, den Bootsbesitzern zuzuschauen, wie sie ihre grossen Boote einwasserten. Einer hatte sogar als Zugfahrzeug den Camper missbraucht.
In einer kleinen, menschenleeren Bucht konnten wir uns dann endlich im kühlen Nass des Lake Powells erfrischen. Die Wassertemperatur war vermutlich etwas um die 21 – 23 Grad Celsius.





























































Mega schöni Foto’s. Vorauem di vom Lower Antelope Canyon.
Hoffe cha das o mau in Original ga luege.
Witerhin gueti Reis
Wow! Einfach nur wow! Da bekommt man Reisefieber! Haebt’s guet! Dorothee
So Dir zwöi Plöischler
Danke viu mau. Mir chöme grad Erinnerige ufe a Antelope Canyon und Lake Powell
Mega schön…..
Gniessets witerhin u häbet Sorg zunang
Sue