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USA2018: day three – from the sea to the desert

Heute morgen gings mit dem Taxi vom Hotel in Santa Monica nach Agoura Hills
wo wir unseren Camper (21-23 ft) in Empfang nehmen durften.

Der Camper trägt den Namen „Leprechaun“ (= irischer Ausdruck für „Kobold“). Dieser Name sowie das Nummernschild aus dem State Washington sind gute Omen.
Nach der Übernahme des Campers mussten wir unsere ersten Meilen mit dem neuen Gefährt auf der 12-spurigen 101 Richtung Osten (Palm Springs) meistern. Hier ein paar Eindrücke vom Geschehen auf der Strasse….

In Palm Springs füllten wir in einem Walmart zuerst unseren Einfkaufswagen danach unseren Kühlschrank im Camper. Von dort waren es dann 34 Meilen bis zum heutigen Ziel: Dem Joshua Tree National Park. Auf dem Weg durch die Wüste zeigte das Aussenthermometer auch erstmals einen Wert von 43 Grad Celsius an !!! Der Weg führte uns an einem riesigen Park von Windturbinen vorbei. Ein x-faches, was unser Mont-Soleil an Turbinen zu bieten hat.

Das Visitor Center des Joshua Tree National Park war bereits geschlossen bei der Ankunft. Somit haben wir unseren Platz selber ausgesucht: bei den Jumbo Rocks. Eine fantastische Location in „the middle of nowhere“. Das einzige Geräusch: ein vorbei hoppelnder Hase  — auch kein Netzempfang, kein gar nix !

An unserem ersten Abend im Camper haben wir uns einen feinen „Insalata Caprese di Pietro“  gegönnt. Dazu gab’s Chardonnay und für durstige Kehlen ein Budweiser.

https://www.nps.gov/jotr/index.htm

2 Kommentare zu “USA2018: day three – from the sea to the desert”

  1. Sue

    Liebi Camper
    Das tönt ja vollkommen entspannt. Hets no öppis im Walmart oder ischer leerkouft?
    😂😂
    Viu Spass u witerhin gueti Fahrt
    Sue

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